User:Belsaia/Sebylla

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Sebylla Silberdistel
Sebylla.png
Sellath belanin
World: Belegaer
Vocation: Explorer
Class: Hunter
Race: Hobbit
Region: Shire
Age: 34
Height: 3ft. 7in.
Sex: Female
Skin: shiny
Hair: copperred
Eye: green


Über mich

Allgemeines

Ich bin Mentorin der Sippe Sellath belanin (Quenya für »Töchter der Valar«). Das ist jemand aus dem inneren Zirkel, bei den Menschen würden sie vermutlich ›Offizier‹ sagen. Fragt mich nicht wie ich in einer Elbensippe dazu gekommen bin, ich bin es einfach. Außerdem darf ich mich auch als Freundin der Anführerin, Tornien, bezeichnen. Die Stellvertreterin (Vize) Belsandis ist einer meiner Twinks (oder umgekehrt, das ist noch nicht abschließend geklärt). Die Anführerin der Gemeinschaft der freien Völker, Belsaia, ist ein weiterer meiner Accounts, deshalb spielen die Silberdisteln (siehe weiter unten) hin und wieder bei den Beförderungen dieser Sippe.

Ich habe mich hautpsächlich dem Rollenspiel verschrieben, deshalb bin ich für epische Schlachten und Raids nur sehr selten zu begeistern. Dadurch, dass ich mit meinen Mädels meistens musikalisch unterwegs bin ist auch ein Kontakt per TS oder Discord problematisch (Musik und Geschwätz schließen sich meistens aus). Per Post oder im Chat bin ich aber für alle erreichbar und werde mich auch bemühen, immer schnell zu antworten. (... meine Version von schnell - lässt ein herzliches Lachen hören)

Aktuell bin ich auf den Servern Belegaer.png, Sirannon.png und Laurelin.png anzutreffen.


Präferenzen im Spiel


ganz toll
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aber immer
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normal

mal so, mal so
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Muss nicht sein
Ini.png

Ähh ... nein!

Null Bock
Rollenspiel Musik Quests Inis Raids Epische ...


Skills

Den Endlevel habe ich vor allem mit fleißigem Erfüllen der Festival-Quests erreicht. Hier schafft man pro Fest etwa 5 bis 10 Level (falls es jemanden interessiert). Bei den Festen gibt es meistens besonderes Zierwerk, Begleiter und besonderes Mobiliar. Leider kann man diese nur gegen die entsprechenden Festmünzen tauschen und die gibt es nur bei eben jenen Quests. Der Levelaufstieg war da eine eher nette Dreingabe. Viel bringt es eh' nicht! Level 130 aber Ausrüstung auf Rohan-Niveau, der Ruf bei den meisten Völkern ist noch tief im Keller und die Stallmeister westlich des Nebelgebirges sind auch noch im Nebel verborgen. Gut, ich kann nach Wilderland zu den Holbytla-Verwandten ohne den Umweg über Mordor machen zu müssen, aber das war es dann auch. In den Gegenden ab Level 105+ und in den Inis und Raids sowieso, kann ich ganz dolle verhauen werden! Deshalb bleibt eine schlaue Hobbit auch lieber im Auenland oder wandert maximal nach Bree.


Weitere Charaktere

Verlinkungen funktionieren nur bei den Chars mit Namen in Fettschrift.

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Belsandis

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Belsaia

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Sebohra

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Sebranda

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Seburga

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Marlutar


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Meine Geschichte

~ Aus dem Leben einer Hobbit ~

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ein Name ist Sebylla, Sebylla Silberdistel. Aber ihr dürft mich auch gern Bylla oder Seby rufen. Vor gut vierunddreissig Sommern erblickte ich im schönen Auenland, genauer in Lützelbinge, das Licht der Welt. Hier bin ich im Smial meiner Eltern aufgewachsen, habe mit meinen Freundinnen im nahen Bach gespielt und auch die meisten der üblichen Streiche junger Hobbits ausprobiert. Zu den Markttagen liefen wir ins nahe gelegene Michelbinge und zu den Festen Jul und Lithe wanderten wir auch mal nach Hobbingen zum Festbaum. Meine Mama, Begonia, stammt eigentlich aus Stock und ist nur der Liebe wegen so weit nach Westen gezogen. Meine eine Oma, die Mutter meiner Mama ist eine echte Haarfuss.Von ihr stammt wohl die Freude an der Gartenarbeit und am Kochen. Mein Papa, Dagobrand Silberdistel, kommt aus einer entfernten Seitenlinie der Tuks und hat noch eine gehörige Portion Falbhaut in die Familie gebracht. Von Ihm habe ich wohl die Freude an der Jagd und eine leichte Abenteuerlust. Früher war ich mit meinem Vater auch häufig auf der Jagd. Ähh ... nein nicht was ihr denkt! Wir haben Kaninchen und Fasane und manchmal, für ein Fest, einen Rehbock gejagt. Um Wölfe, Bären oder Schlimmeres hat mein Papa immer einen großen Bogen gemacht, wenn ich dabei war. Aber das ist jetzt auch schon Geschichte. Mein Papa hat sich zur Ruhe gesetzt und kümmert sich nur noch um seinen Gemüsegarten und das Essen von Mama.


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Apropos Mama, von der habe ich die Freude an der Musik und am Tanzen. Tanzen brauchte ich nicht lernen, das kann ich schon seit ich Laufen kann – sagt jedenfalls mein Papa. Das Spiel auf der Laute und Flötespielen hat mir Mama beigebracht. In der Anfangszeit habe ich die Nachbarn wohl ziemlich genervt, aber heute ist es ganz passabel. Meine Großtante Seburga aus Michelbinge hat mir später auch noch das Geigespielen beigebracht. Sie ist die Schwester von Papas Vater und hat gesagt, dass ich ein ›Naturtalent‹ bin. Na ja, wahrscheinlich meinte sie, dass man mein Gekratze auf der Fidel nur Fröschen und Mücken zumuten könnte. Also bin ich zum Üben gleich in die Felder gelaufen und habe Spitzmäuse verscheucht. (kichert albern) So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich viel öfter mit Laute oder Fiedel, als mit dem Bogen unterwegs war. Dabei ist es bis heute auch geblieben und mittlerweile haben sich die vielen Übungsstunden ausgezahlt: Die Leute laufen nicht mehr gleich weg, wenn ich mal Musik mache. Aber Muhme Seburga hat das leider nicht mehr mitbekommen ... Upps! Nein nicht, was ihr denkt! ... Sie ist nach Bree gezogen. Als ihr Mann, mein Oheim, gestorben ist, hat sie den Hof in Michelbinge an eine Familie Birkenheim verkauft und ist in das Smial ihres Onkels übergesiedelt. Das liegt am Südwesthang des Breeberges, hat einen hübschen Kräuter- und Gemüsegarten und ist innen größer, als es aussieht – also genau das Richtige für eine alte Dame! Aber wenn ich sie so nenne, droht sie mir immer mit dem Kochlöffel.

Zu den großen Markttagen in Bree oder auch zu Oma Seburgas Geburtstag sind wir manchmal nach Bree gefahren und haben sie besucht. Das war immer ein Abenteuer! Zwei Tage hin,dann waren wir eine Woche dort und dann zwei Tage wieder zurück. Wir sind mit dem Ochsenkarren gefahren und haben bei Mamas Verwandschaft in Stock übernachtet. Das war auch der einzige Grund, weshalb meine Mama die Tour mitgemacht hat. So konnte sie mal wieder ihre Familie besuchen. Ansonsten ist sie nämlich gar nicht für so weite Reisen zu haben.

Wenn wir dort waren, erkundigte sich Muhme Seburga immer gleich nach meinen Fortschritten auf der Fidel. Deshalb musste ich in den Wochen vor so einer Bree-Reise immer fleißig üben. Sonst hab ich meistens zu Geburtstagen in Lützelbinge oder zum Lithe- und Julfest gespielt. Manchmal musste ich auch in der Küche oder im Garten helfen und an den anderen Tagen war ich häufig mit meinen Freunden unterwegs. Trotzdem hat das Wenige ausgereicht, dass ich auf allen Instrumenten mit den Jahren immer besser wurde. Was nicht besser wurde, waren die Platzverhältnisse zu Hause. Ich war lange ein Einzelkind, aber als ich gerade ein Twien geworden war, bekamen wir noch einmal Nachwuchs. Ich hatte mich auf ein Geschwisterchen gefreut, aber als es dann Zwillinge waren und ich mein Zimmer mit gleich zwei Brüdern teilen sollte, fand ich das gar nicht mehr lustig. In den ersten Jahren gab es deshalb auch öfter mal Streit im Hause Silberdistel, weil so ein Twien ziemlich eigensinnig und laut sein kann. Heute weiß ich, dass ich meine Eltern damals fast zur Verzweiflung getrieben habe, aber das ist ja das Vorrecht der Twiens! (schmunzelt)


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Mit meiner Volljährigkeit, also vor etwa einem Jahr, bin ich in die große Welt aufgebrochen. Meine Muhme – oder wie ich sie der Einfachheit halber auch nenne – Oma Seburga, lebt seit einiger Zeit mit ihren Enkelinnen, Sebranda und Sebohra zusammen. Weil das Smial aber immer noch ein unbewohntes Zimmer hatte, flatterte irgendwann ein Brief bei meinen Eltern ein, in dem sie mich einlud, bei ihr zu wohnen. Und weil mein drittel Zimmer auch viel zu klein für mich geworden war, nahm ich an. Das heißt, nach endlosen Diskussionen mit Mama und Papa habe ich die Erlaubnis erhalten, zur Muhme übersiedeln zu dürfen. Natürlich mit dem Versprechen mindestens viermal im Jahr nach Hause zu kommen. Meine Sachen waren schnell gepackt und ich reiste mit Papa und einem Händler nach Bree. Bree, das ist schon ganz schön weit weg von zu Hause! Meine Eltern waren auch ziemlich traurig und Mama wollte mich erst nicht gehen lassen. Aber Papa meinte dann, die Schwester seines Vaters würde schon auf micht acht geben und in einer umzäunten Stadt wäre ich mindestens genauso sicher, wie in Lützelbinge. Im Stillen dachte er wohl die Reise nach Bree würde mich von meiner Reiselust heilen.

Bei Oma Seburga erwartete mich ein eigenes Zimmer, das größer war als unser Wohnzimmer zu Hause. Ein Fenster mit Blick zum Garten sorgte für ausreichend Licht. Das Zimmer war zwar hübsch eingerichtet, aber Oma Seburga sagte, ich könne es so umgestalten, dass es mir gefällt und wenn ich etwas nicht haben will, fliegt es raus. Ich fühlte mich wie eine Königin. Was mich noch erwartete, waren meine beiden Basen, Sebranda und Sebohra. Die beiden stecken noch mitten in den Twiens, aber die Oma passt schon auf, dass sie nicht über die Stränge schlagen.Oma Seburga hatte mich aber nicht ganz ohne Hintergedanken eingeladen, bei ihr zu wohnen. Ich sollte natürlich auch ein wenig auf die beiden aufpassen, damit die Oma auch mal zur Ruhe kam. Außerdem sind die Beiden auch sehr musikalisch und Oma wolte schon immer in einer Hobbitkapelle spielen. Seit ich mit den Dreien unter einem Dach lebe, machen wir regelmäßig Hausmusik. Irgendwann haben wir auch draußen gespielt. Erst am Breeberg vor unseren Nachbarn und später dann vor dem Tänzelnden Pony. Das ist das große Gasthaus von Bree. Der Herr Butterblume ist da der Wirt und er hat uns vor seinem Haus spielen lassen. Als das Publikum zahlreicher wurde und die ersten fragten, wer wir den wären, sagte Oma Seburga: ›Wir sind die Silberdisteln und meine Nichte Sebylla ist die Kapellmeisterin.‹ Und so bin ich dann Kapellmeisterin geworden.Allein hätte ich mich das nicht getraut, aber Oma schafft einfach Tatsachen!


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Kurze Zeit später kam auch mein Onkel Marlutar, der Vater meiner Basen, der in Stadel wohnt, mit dazu und wir traten nun offiziell als Quintett auf. Das machen wir noch heute. Unser Repertoire geht von guter alter Auenlandfolklore über die ›klassische‹ Elbenmusik bis zu den populären Gassenhauern, die in Bree und Umgebung gespielt werden. Manchmal sind auch Ausflüge in Musikrichtungen anderer Kulturen dabei. So spielen wir auch mal diese neuen Sachen wie diese zwergischen Stilrichtungen Rock und Punk oder das Klezmer, das aus dem Osten oder Süden kommt. Mitunter werden wir auch schon mal zu Familienfeiern oder Festen in den Siedlungen gebucht. Wir haben sogar schon ein paar große Konzerte im Auenland, auf der Methelbühne, und in Bree gegeben. Wenn es so weiter geht, kann ich von der Musik ganz gut leben. Andererseits gibt es natürlich auch die Schattenseiten: Man kommt spät nach Haus, ist häufig nachts auf dunklen Straßen unterwegs – und nicht immer sind die Grenzer in der Nähe. Das ist manchmal ganz schön gruselig! Und natürlich die Instrumente! Die müssen wir immer noch alleine schleppen! Das Rosshaar für die Fidelbögen müssen immer meine Basen besorgen, vor den großen Pferden hab ich zu viel Respekt. Aber ich will mich nicht beschweren, ich darf Musik machen und habe sonst viel freie Zeit. Da sind das nur Kleinigkeiten.


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Mein anderes Steckenpferd, neben der Musik, sind schöne Kleider. Erstens weil ich schöne Stoffe und bute Farben mag und zweitens, weil wir für unsere Auftritte in Bree und im Auenland ja auch immer wieder neue Kleider brauchen. Das wird von Musikanten einfach erwartet! Deshalb habe ich mich riesig gefreut, dass ich in den letzten Jahren bei der Keilermarkt-Modenschau mitmachen durfte. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine Schönheitskönigin (nicht mal unter den Hobbits), ich will nur die schönen Kleider vorführen, die meine Basen schneidern; damit alle sehen, wie toll sie das machen. Für so etwas ist der Keilermarkt genau das Richtige. Beim Keilermarkt haben sie die Sachen nur für mich geschneidert. Einmal sogar eine komplette Wintergarderobe mit Robe, Mantel, Umhang und Kappe. Für unsere Konzerte müssen sie ja immer alles vierfach schneidern, mal alles gleich, mal der gleiche Schnitt, aber unterschiedliche Farben und Stoffe. Das bedeutet für Sebranda und Sebohra natürlich jede Menge Arbeit. Und dann müssen sie auch noch eine passende Robe für ihren Vater scheidern. Da gibt es jedesmal Diskussionen über die Kopfbedeckung. Wir haben viele schöne Hüte mit denen wir auch auftreten, aber die sind natürlich nichts für einen Herrn. Und der Marlutar ist ohnehin am liebsten unbehütet und ist stur, wie ein Bock, wenn er doch mal einen Hut aufsetzen soll. Ich liebe die Hüte und Kleider, aber die sind natürlich nichts für den Alltag. Dafür habe ich immer noch die Sachen, die ich aus Lützelbinge mitgebracht habe.

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Neben der ganzen Musik bin ich auch noch als Redakteurin beim Auenland Boten beschäftigt. Da habe ich auch den Beuno kennengelernt, das ist so ein lustige Bockländer, der immer eine Mütze mit zwei Zipfeln trägt. Der arbeitet auch in der Redaktion, genau wie der Faroweis, das ist der Mann von der Chefin und der Aubi, unser Mädchen für alles. Aber ich will gar nicht so viel von den anderen erzählen, vielleicht mögen die das gar nicht!

Ich bin schon von Anfang an dabei und für die Bilderrätsel zuständig. Ab und zu schreibe ich die Geschichten von Oma Seburga für den Klatschteil auf; manchmal auch einen Bericht über ein wichtiges Ereignis, wie zum Beispiel Geburtstagsfeiern, Konzerte oder Wanderungen. Aber da sagt mir unsere Chefredakteurin, Mairad Birnhaag, immer rechtzeitig Bescheid, wenn ich mit so etwas dran bin. Man sollte ja schließlich auch bei einer Veranstaltung dabei sein, wenn man drüber schreibt. Und dann nutze ich den Aubi – wie wir unsere Zeitung liebevoll nennen – auch, um ein bisschen Werbung für unsere Konzerte zu machen, die Mairad hat da auch nichts dagegen. Vielleicht schreibe ich später auch einmal für's Feuilleton. So einen richtigen Fortsetzungsroman, da muss ich mal meine Ideen sortieren und dann mit der Chefin sprechen...

Was gibt es sonst noch von mir zu erzählen? Ach ja! Ein Hinweis in eigener Sache – wie wir bei der Zeitung sagen – Oma Seburga hat neuerdings immer die Anwandlung, mich mit irgendwelchen Hobbitherren verkuppeln zu wollen. Also hier mal die Klarstellung: Ich bin nicht verheiratet und habe aktuell auch keine Ambitionen daran etwas zu ändern. Ich sehe ja bei meiner Chefin was so ein Mann im Haus einbringt. Mehr Wäsche zum Waschen, eine Speisekammer, die ständig leer ist und Drecktapsen auf dem frisch gewischten Fussboden. Nein danke, das brauche ich nun wirklich nicht! Aber nun habe ich genug von mir erzählt, so interessant ist das ja auch nicht ...

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Weitere Informationen

Im Rollenspiel

Die Verwandschaft der Familie Silberdistel ist mit ihren Verzweigungen recht groß. Für den geneigten Leser ist die Abstammung, soweit sie in der Familie noch bekannt ist, aufgemalt. Die einzelnen Familien leben aktuell verstreut im Auenland, in Bree und in Stadel. In Erscheinung treten allgemein nur die Mitglieder der Kapelle ›Die Silberdisteln‹ (siehe unten). Für die Zukunft wird aber die Option offengehalten, weitere Charaktere im Spiel einzuführen oder auch bestehende stärker auszubauen.

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Einige besonders musikalische Mitglieder der großen Familie Silberdistel haben sich zuerst zu gemeinsamer Hausmusik getroffen und im Laufe der Zeit zur Kapelle ›Die Silberdisteln‹ zusammengefunden. Zu dieser Kapelle gehören als feste Mitglieder:

  • Seburga, meine Muhme und die Großmutter von
  • Sebranda, meiner jüngeren Base
  • und Sebohra, der älteren meiner beiden Basen
  • und natürlich Marlutar, der Vater der beiden Mädchen und Sohn von Oma Seburga
  • ach ja, ich gehöre natürlich auch dazu (lässt ein verschmitztes Schmunzeln erkennen)


Irgendwann bei einem unserer ersten Konzerte hat Oma mich zur Kapellmeisterin ernannt und dabei ist es auch geblieben. Die Silberdisteln spielen jeden zweiten Dienstag auf der Bühne vor dem ›Tänzelnden Pony‹ in Bree auf. Die Konzerte finden normalerweise von der achten bis zur zehnten Abendstunde in den ungeraden Kalenderwochen statt. Daneben gibt es mehrere große Konzerte im Jahr, die ein bestimmtes Motto zur Grundlage haben. Diese werden jeweils rechtzeitig im Auenland Boten und im Südviertel angekündigt. Hier mal eine Auswahl einiger Plakate:

Halloween1.jpg   Wunschkonzert.png   Momenti italiani.jpg   Boa.jpg   Schlagernacht.jpg

Und natürlich sind wir auch beim allwöchentlichen Sonntagskonzert auf dem Platz vor dem Pony dabei – nicht immer, aber immer öfter (kichert).


Wer Interesse hat, kann uns auch für Sippenevents, Taufen, Hochzeiten u.ä buchen. Sprecht mich einfach ingame an.


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